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Fjordland Tour

Auf ins nächste Adventure...

In unser Gepaeck packten wir lediglich ein Zelt, Isomatte, Essen und Fotokamera...den Rest liessen wir in Queenstown.

Wir tramten nach Te Anau zum Startplatz unserer ersten grossen Wanderung durch die Wildnis. Nachts kamen wir an...Zelt wurde aufgeschlagen...und wir versuchten Pasta aufm Gaskocher zu kochen. Da es aber zu kalt war, bekamen wir das Wasser nicht zum kochen und mussten Pasta essen, die aussen weich und innen hart war...sehr lecker:-()

Beim Morgengrauen starteten wir den Milfort Track. Die ersten 3 Std. ging es nur bergauf...wir merkten schnell wir hatten zu schwer gepackt. Oben aufm Bergkam angekommen wurden wir mit einem gigantischen Ausblick belohnt. Wir wanderten aufm Bergkam entlang...rechts und links neben uns ging es hunderte Meter runter ins Tal. Ich fuehlte mich so frei, wie der Macker aus der Jack Wolfskin Werbung:-) An diesem Tag legten wir gleich 2 Tagesparts zurueck. Kurz vor der Dunkelheit kamen wir in einem Tal an, in dem wir unser Zelt aufschlugen. Am 2. Tag liefen wir durchs Tal zurueck...rechts und links gingen die Berge hoch.

 Wieder in Te Anau angekommen, saßen wir 2 Tage in einem Hostel fest, da es regnete.

Danach nahmen uns 2 deutsche Campervaner mit nach Milfort Sound, dem Beginn eines 16km langen Fjords. Hier machten wir eine Bootstour bis zum Ozean und zurueck. Weil es immer noch regnete stürzten von den Bergkämmen rechts und links tausende Wasserfälle runter.........

Am nächsten Tag begannen wir den Routburn Track, der über Bergfronten zurück nach Queenstown führte. Mit dem Start änderte sich das Wetter...der Regen wurde zu Schnee.

Nachdem wir am ersten Tag nur bergauf liefen, zogen wir uns alles an, was wir dabei hatten...schlüpften in unsere Schlafsäcke und schliefen bei -5C im Zelt. Es war im wahrsten Sinne des Wortes arschkalt...                                                                              Am naechsten Morgen rutschten wir zu einer Bergspitze, von der wir bei blauen Himmel einen gigantischen Ausblick genießen durften.

Den Rest des Tages schlidderten wir zum Ende des Tracks, wo wir nochmal zelteten. Als wir aufwachten, mussten wir das Zelt erstmal eisfrei kratzen, bevor wir es zusammenpacken konnten und nach Queenstown fuhren.

Zu unserer Überraschung war heute Karfreitag. Übers Osterwochenende war alles ausgebucht...nach über einer Std. suchen fanden wir endlich ein Hostel, welches nicht voll war...

ihr wisst gar nicht wie gut die heiße Dusche und das warme Bett tat

 Frohe Ostern aus New Zealand

 euer Daniel

 

 

 

 

11.4.09 01:32
 


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